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Noreen's Family und mehr - So Fühle Ich mich


So Fühle Ich mich!!!




KEIN SELBSTVERTRAUEN

 

Ich fühle mich wie eine fette Laus,
gehe kaum noch aus der Wohnung raus.
Träume von einer schönen Figur,
aber alles Seifenblasen nur.
Ich werde es nie erreichen,
das die Kilos von mir weichen.
Ich kann nicht von der Vergangenheit lassen,
fange an mich selbst zu hassen.
Probleme kommen immer mehr dazu,
hilfe ich komm einfach nicht zur ruh.
Meine Kraft verlässt mich,
sie ,lässt mich im Stich.
Ich will wieder neue Kräfte sammeln,
um nicht vor mich hin zu gammeln.
Werde ich es wohl schaffen?
Die Menschen nicht mehr nach mir gaffen.
Wieder normal nach draussen gehen,
egal ob andere mich sehen?
Nicht mehr zu Weinen,
weil andere etwas meinen?
Mir ein dickes Polster zu bauen,
und nicht vor den Problemen abzuhauen?
Ich fühl mich so allein,
meine Seele ist am schrein.

Rote Tränen
Schon lange kann ich nicht mehr
richtig weinen.
Dabei tut meine Seele nichts anderes
als zu weinen.
All die Tränen sammeln sich in mir
und bleiben dort,
wegen den ganzen Mauern
können sie nicht fort.
Tränen, salzig, klar und hell
kommen nicht in diese Welt.
Ich kann sie einfach nicht hinhauslassen
und fange an mich mehr und mehr zu hassen.
Ein anderes Ventil muss her,
sonst kann ich früher oder später nicht mehr.
Ich schneide in Arme,
es ist wie eine andere Art zu weinen.
Es sind zwar dunkle, rote Tränen,
doch danach kommen endlich echte Tränen...

Qual

Harter Stahl,

kalte scharfe spitze,

Immer diese Qual

un der gedanke "ritze".

Innendrin die Wut,

in der Hand die Schneide,

verschmiertes warmes Blut,

und der gedanke "leide"

Der Drang 

Die Klinge gleitete über meinem Arm,

dabei wurde es mir unbeschreiblich  warm,


das war das erste Mal, dass ich dies tat,

mir kam es vor wie ein Attentat,

ich habe mich in viele Dinge zu tief hineinversetzt,

doch dabei habe ich mich noch nie selbstverletzt,


Ich konnte einfach nicht widerstehen,

und hoffe es wird so nicht weitergehen,

Ich habe Angst mich zu zerritzen,

und es bildet sich ein gribbeln in meinen Fingerspitzen,

Mal sehen wie es weitergeht,

und mal schauen ob mich bis dahin vielleicht jemand versteht.

Seelenschmerz
Schau ich nach draußen
hinaus in die Nacht,
frage ich mich,
wieso bin ich aufgewacht?
Ich sehe den Mond, den Himmel,
die Sterne ich sehe kein Ende,
sehne mich nach der Ferne.
Wünschte mir, ich wäre jetzt nicht hier.
Bin dir so nah und doch so fern.
Ich möchte weg, ganz weit fort,
sehne mich nach Veränderung,
an einem fremden Ort.
Du hast mich verletzt,
meine Seele ist zerfetzt,
und niemand kann´s sehen
oder mich verstehn.
Ich fühle Angst,
Angst und Wut zugleich,
lebe nicht wirklich,
bin in einem anderen Reich
und dann spür ich es wieder,
ich muss es tun, irgendwann.
Bald will ich ewig ruh´n.
Ich greif mir das Messer,
ja gleich geht´s mir besser
und jetzt schneid ich hinein,
bin groß nicht mehr klein
und mein Blut fließt hinunter,
das Messer blinkt munter.
Kurz fühl ich mich gut
kurz hab ich wieder Mut.
Zum Weiterleben, um nicht aufzugeben,
doch bald fall ich wieder zurück
in mein tief wie eben,
als mich das Messer rief...

Die Lösung?

Sie sitzt auf ihrem Bett

Der Schmerz lässt nicht nach.

Sie fühlt sich einsam

Sie fühlt sich dreckig

Sie weiß keinen Ausweg mehr

Sie holt die Klinge heraus

Sie fühlt sich einsam

Sie fühlt sich dreckig


Sie glaubt keiner würde sie verstehen

Keine einziger, nicht mal ihr Freund

Sie fühlt sich einsam

Sie fühlt sich dreckig


Sie lässt die Klinge über ihren Arm gleiten

Und das immer wieder, jede Woche, jeden Tag


!!!D o c h  d a s  i s t  n i c h t  d i e  L ö s u n g!!!

Was tun?

Was tun wenn man sich allein gelassen fühlt,

und auch niemand da ist?

Was tun wenn man Angst im dunkeln hat,

und die Nacht aufbricht?

Was tun wenn man Panik vor Menschen hat,

und man jeden Tag hunderten begegnen muss?

Was tun wenn man denkt keiner würde einen verstehen,

obwohl sie keine Ahnung haben was in dir vorgeht?

Was tun wenn man die Seele schmerzt,

und es kein Medikament dafür gibt?

Lass´ dir helfen, alles zu überwinden was dich bedrückt und greife nicht zum Tod!

Narben

Ich kehre mein Innerstes nach außen,
und zeige euch meine Narben,
eingeschnitten in die Selle
die ich tief im inneren trage.
Alles leid, all der Hass
und auch die Angst,
die ich empfand.
All der Schmerz und all die Wut
hab ich innerlich verbrannt.
In den Kerker meiner Seele,
Folterknecht bin ich hir selbst,
zerstöre meine eigene Welt.
Tod ist das was ich eins liebte.
Kein Gefühl darf überleben,
alles was mich berühren könnte
muss vergehen.
Wie oft stand ich am Abgrund,
den Tod in meinen Augen,
den kalten Schweiß auf meiner Haut
und habe mich doch nicht getraut.
Wie oft ritzte ich schon Linien
tief und Rot in meine Haut.
Narben schreien leise
doch ich schrei jetzt laut!!!!!

KeiN AuSweG

Es geht nicht mehr
mehr kann ich nicht ertragen
der Boden ist kalt, er ist hart
doch ich spüre es kaum es ist dunkel
kein Licht fällt durchs Fenster
die Strassen sind endlos
ich sehe kein Ziel hab aufgegeben
bleibe hier liegen
meine Hand tastet und findet die Klinge
ich hatte schon aufgehört
aber ich fang immer wieder damit an
am Anfang ganz leicht
doch dann spür ich den Schmerz
der Schmerz kommt von innen
ich schneide tiefer...immer tiefer...
ich spüre den Schmerz fast nicht
das Blut rinnt den Arm hinunter
und tropft leise auf den Boden
es ist so leise wie mein Weinen
meine Tränen vermischen sich mit dem Blut
das gibt Narben
aber diese sind nicht so schlimm
wie die Narben in meinem Herzen
die, werden nie verheilen...

Mein Herz ist schwarz

Mein Herz ist schwarz
Schau mir ins Gesicht, und du siehst,
mir geht es gut, ich bin okay.
Schau mir ins Herz und du siehst,
alles ist leer
nur noch tiefdunkel-schwarz.
Bitte frage mich nicht,
wie es mir geht,
ich müsste lügen,
damit du dir keine vorwürfe machst.
Bitte schau mir nicht in die Augen,
sie sind leer, der Glanz ging mit dir.
Doch schau mir auf meine Arme,
verdammt siehst du nicht -
all die Denkmäler auf der Haut?
Tag für Tag kommt ein neues hinzu,
und sie schreien nach dir,
doch du hörst es nicht,
denn du denkst, mir geht es gut.
Ich bin zu stark gewesen,
um damals zu weinen, doch heute,
bin ich zu schwach um dich zuvergessen.
Würdest du meine Denkmäler sehen,
würdest du sehen,
ich bin hilflos und schwach.
Vielleicht lachst du.
Vielleicht ist es dir egal.
Vielleicht weinst du.
Oder lässt es dich einfach kalt?
Meine Tränen die zeige ich nicht.
Meine Tränen die siehst du nicht.
Meine Tränen die sind nicht zu bemerken.
Doch wenn ich sie zeigen würde,
würdest du wissen,
ich weine rote Tränen wegen dir!

"Ich sehe..."

Ich sehe DICH, Dich und all deine Tränen...
das schreien in dir,
deine Liebe ganz tief in dir,
sehe mehr, viel mehr als du denkst,
du weinst, alles zittert. Es tut weh...
ich will dir meine Hand reichen,
doch du blickst mich nur verwirrt an.
Ich umarme dich,
doch statt warmer, weicher Haut
spüre ich nur kaltes, hartes Glas.
Zu spät habe ich erkannt,
Du bist der Spiegel.
Der Spiegel meiner Seele!!

Der Weg zum Messer

Ich bin Wütend, traurig, möchte schreien,
doch die anderen wollen immer nur das wir ruhig seien.
Was soll ich machen, ich halte das nicht aus,
diese Trauer, dieser Schmerz, er muss raus!
Ich laufe hin und her, leg mich ins bett,
am liebsten ich mich würd versteck!
Ich kann nicht mehr, da muss etwas geschehen,
werdet ihr meine Schreie irgendwann sehen?
Ich sehe mein Messer,
werde mir die Schuld geben,
das ist besser.
Es geschieht mir recht,
nehme das Messer
und setzte es an meinem Arm an,
ich schneide mich immer wider,
immer wider..... dieser Zwang!!
Ich sehe es Bluten,
nehme ein Tuch und wisch es immer wider weg,
damit niemand danach sieht irgendeinen Blutfleck.
Jetzt höre ich auf, schaue auf meinen Arm drauf,
Ich habe nichts von schmerzen gespürt,
doch zu tiefen Wunden hat es geführt.
Ich nehme einen Verband,
leg ein paar nasse Tücher darüber,
es hört nicht auf zu bluten,
ein Arzt, wäre das klüger?
Nein, das mache ich nicht,
niemand darf das sehen,
die denken das ich spinne,
Dass ich wie eine verzweifelte, hilflose klinge!
Das brauche ich nicht,
das Mitleid der anderen, das will ich nicht,
Es in meinem Herzen immer wider sticht.
Ich mache es immer wider, wenn es nicht mehr geht,
Nur damit Ihr meinen Schmerz gegen außen nicht seht.
Was habe ich gemacht, schaue meinen Arm an,
jetzt habe ich Narben werden sie verschwinden, wann?
Niemals, immer werden sie mich verfolgen,
so sehr ich es auch nicht hätte wollen!

Wenn ich nicht darf Zeigen...

Wenn ich nicht darf Zeigen meine Trauer und Wut,
Was dann? Was tut mir gut?
Ich Zögere und überlege,
doch dann ich das Messer sehe.
Ich nehme es, schau es an,
da ist dieser unendlich große zwang.
Den Schmerz in mir zu überdecken,
ihn bei mir selbst an zusetzen!
Ich beginne und spüre nichts, kein schmerz,
immer wider über die Wunden führt.
Ich sehe es bluten, doch ich spüre nur Hass,
Die Tränen rollen über mein Gesicht,
bin ganz nass.
Ich habe keine Kraft mehr,
es wirkt alles so verkrampft und so schwer.

Fassade

Ich lächele oft
Doch mein Lachen ist falsch
Meine Fröhlichkeit ist nur eine Fassade
Hinter der ich mich verkrieche
Damit bloß keiner merkt,
wie es in mir aussieht
Und wenn ich dann allein bin
Dann weine ich
Doch es sind nicht nur kristallene Tränen
Welche da über meine Wangen laufen
Und auf den Boden tropfen
Nein - Es sind auch rote Tränen
Die sich ihren Weg aus meinem Körper bahnen
Wenn ich sie so ansehe,
wie sie sich ihren Weg aus meinem Körper bahnen
dann bin ich zufrieden
Denn ich weiß,
dass ich es verdient habe
Doch sobald die Tränen getrocknet sind
Kriecht die Angst in mir hoch
Was wenn es jemand sieht?
Habe ich meinen Engel zu sehr verletzt?
Wird er mich noch lieben,
wenn er meinen Körper so sieht?
Panik ergreift besitz von mir
In diesem Moment verspreche ich mir,
es nie wieder zu tun
Doch tief in meinem Innern weiß ich
Dass ich dieses Versprechen nicht halten kann
Spätestens, wenn hinter der Fassade des Lächelns
der nächste Teil meines Herzens bricht

Bluten deine Unterarme…..

Bluten deine Unterarme wie meine?
Blutet dein Herz genauso wie meins?
Bist du voller Einsamkeit wie ich?
Bist du voller Traurigkeit wie ich?
Bist du genauso verstoßen wie ich?
Dann Schrei los und geh,
ich gehe auch,
und ich werde es schaffen.
Es schaffen zu sterben,
denn mehr werde ich nicht können.
Doch eins sag ich noch,
"Ich tu das nicht für die,
die mich verletzt haben,
sondern für mich,
denn anders geht es nicht.
und ich kann danach vl. wieder lachen.


Meine Gedanken

Es ist leicht…

es ist leicht zu sagen…
ich liebe dich nicht mehr,
du bist der letzte Mensch für mich,
wie konnte ich dich jemals lieben,
warum habe ich nur einen
Gedanken an dich verschwendet…

es ist leicht…
jemanden zu verletzen, weil man
sich selbst keine Schwäche eingesteht,
es ist leicht weg zu sehen, damit man
selber keine Gefühle zeigen muss,

es ist leicht…
zu sagen, davon habe ich nie etwas gewusst,
hätte sie doch mal was gesagt…

es war schwer…
für meine Seele aufzustehen, gegen den Wind
anzukämpfen und zu sagen, ich bin noch da….
Auch wenn die Seele heute noch unerträglich
schmerzt, so fühlt sie doch, der Kampf ist nicht
umsonst, denn er ist für sie selbst, damit sie
ihre Selbstachtung nicht verliert.

Selbsthass 

 

Du hasst Dich,

Du hasst alles was du tust,

Du denkst, Du machst alles falsch,

Du bist gut, aber auch schlecht gelaunt,

Du hast Angst, weißt nur nicht wovor,

Du hast  depressionen,

Du willst nicht allein sein,

Du hast keine Lust mehr zu leben,

All dies gehört zum Selbsthass!


Spiegel meiner Seele

ich schaue in den Spiegel und was ich sehe
ist Zerfall, der schon soweit fortgeschritten ist,
dass ich mich selbst nicht mehr erkenne.
Nach außen zeige ich der Welt ein lachendes
Gesicht, doch innerlich verbrenne ich.

Keiner löscht das Feuer, keiner hält ihn
auf den Zerfall. Alle schauen weg.
Kurz vor der Selbstaufgabe….
Meine Seele leidet, sie leidet noch
mehr, jetzt wo ich in den Spiegel
meiner Seele geschaut habe.


Du hast mir wehgetan!!!

Meine Seele blutet, sie liegt am Boden
und wimmert.

Ich fühle mich leer und hoffnungslos,
warum hast du es soweit kommen lassen?

War es das wert?

Warum hast du „Sie“ nicht in
ihre Schranken gewiesen?

War es dir unsere Liebe nicht wert?

Ist liebe doch nur ein Wort?
Ein Wort ohne Bedeutung?

Ein Wort das die Hoffnung entbehrt?

Fragen über Fragen,
die mir keine Antwort geben auf
die Tatsache, das du mir
weh getan hast…



Niemand sieht…

die Tränen die, die Seele weint, wenn das Herz zerreißt vor schmerz,
wenn der Geist in Flammen aufgeht, wenn die Seele um Hilfe fleht,
nur noch die äußere Hülle vor einem steht.

Heute prangere ich an, warum helft ihr nicht?
Schön reden können alle, nur anpacken tun sie nicht.
Es geht uns nichts an, lass den Menschen doch zu Grunde gehen.

Niemand sieht…

die Hand die sich ihm entgegen streckt. Leute schaut auf,
ergreift die Hand, den wer weiß, wie lange sie noch nach uns greift.
Zeigt einmal den Mut herab zu sehen. Zeigt einmal den Mut,
jemanden aus dem Dreck zu ziehen. Vielleicht habt ihr in der
Minute schon ein Leben gerettet.

Aber niemand sieht….

Tränen die schreien aus tiefster Not,
Tränen die um Hilfe flehen, denn sonst bin ich bald Tod.

Tränen die sagen, helft mir doch,
ich sieche vor mich hin, nicht fähig mir selbst
wieder auf die Beine zu helfen.

Tränen die hoffen das man sie
vorsichtig wegwischt.

Tränen die zeigen, dort stirbt eine Seele.
Tränen die ein Warnsignal sind.

Tränen die nur allzu gern übersehen werden.
Tränen die man mit Leichtigkeit
versiegen lassen könnte.

Tränen die schreien….


Dann weine ich….

ist der Himmel mal wieder trist und grau,
auch wenn ich in einen blauen Himmel schau.

Ist der Wald grau und die Farbe fehlt ihm,
obwohl das Laubkleid hat das schönste grün.

Ist das Glas mal wieder halb leer, obwohl es ist halb voll,
sehe ich wieder nur Zerrüttung und klaffende Berge in mir.
Liegt meine Seele wieder brach und ringt nach Luft,
weil tief in meinem innern ein rasender Krieg wieder tobt,
dann weine ich…!

 

 Vorsicht Zerbrechlich!

Ich schenk dir meine Seele, verpackt mit meinem Herzen.
Schön verpackt in einer Hülle, welche aus feinsten Zutaten besteht.
Obenauf ein Zettel auf dem steht…

!Vorsicht Zerbrechlich!

 

Ps. Das sind meine gedanken!!!


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